Sebastian Bernhardt studierte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel die Fächer Deutsch, Philosophie und Französisch für das gymnasiale Lehramt. Im Jahre 2012 wurde er mit einer Arbeit über "Das Individuum, die Liebe und die gesellschaftlichen Normen im erzählerischen Gesamtwerk Paul Heyses" promoviert. Im Anschluss war er zunächst unter anderem an der inhaltlichen Neukonzeption der Dauerausstellung im Buddenbrookhaus der Hansestadt Lübeck beteiligt, bevor er 2015 an die Technische Universität Braunschweig in die Didaktik der deutschen Literatur wechselte. Seit 2020 vertritt er die Professur für deutsche Literatur und ihre Didaktik (Schwerpunkt Primarstufe) an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, wo er zugleich in der Leitung des Bilderbuchzentrums ist. Weitere Informationen zu Werdegang und Publikationen lesen sich auf www.sebastianbernhardt.de.

Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Literarisches Lernen in Literaturausstellungen (Habilitationsprojekt), Fluchtliteratur und ihre Didaktik, Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht, Gender und Trans-Gender in der KJL, Heterogenität in der KJL, Hörspiele im Deutschunterricht, Bilderbücher im Deutschunterricht der Primarstufe, implizite Normen und Werte in kinderliterarischen Texten, Medienverbundliteratur in der Primarstufe.

 

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