Sonstiges

Digitales Werkstattgespräch mit der Künstlerin Anke Bär

Erstveröffentlichung: 23.11.2021

Am Donnerstag den 09. Dezember 2021, um 19:00 Uhr, lädt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. zu einer Online-Lesung mit Anke Bär und Tobias Kurwinkel ein. Die Veranstaltungen finden via Zoom statt.

Digitales Werkstattgespräch mit der Künstlerin Anke Bär

Anke Bär ist freischaffende Autorin, Illustratorin und Dozentin in Bremen. Ihre beiden im Gerstenberg Verlag erschienenen Bücher Wilhelms Reise – Eine Auswanderergeschichte und Endres, der Kaufmannssohn: Vom Leben in einer mittelalterlichen Hansestadt wurden 2013 und 2015 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Ein "wunderschön gestaltetes" (Ramona Lenz, faz) Panorama der deutschen Nachkriegszeit bietet ihr letztes Kinderbuch, Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war – es stellt sich als Aufforderung dar, Fragen zu stellen und eigene Erinnerungen zu teilen.

Im Dialog mit Dr. Tobias Kurwinkel, Professor für Literaturwissenschaft und -didaktik mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur an der Universität Duisburg-Essen, spricht Anke Bär von ihrer Arbeit, von den Geschichten hinter den Geschichten – und ermöglicht damit einen Blick durchs Schlüsselloch ihrer Ateliertür.

Einwahldaten erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der Akademie. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt und Anmeldungen sind erbeten unter der Mailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eine Veranstaltung der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur und der Landesfachstelle für Büchereien und Bildung des Sankt Michaelsbundes, den Diözesanstellen der Diözese Augsburg, der Erzdiözese Bamberg, der Diözese Eichstätt, der Erzdiözese München-Freising, der Diözese Passau, der Diözese Regensburg und der Diözese Würzburg.

Unterstützt im Rahmen des Projekts Vivat Vielfalt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sowie begleitet von drin – Visionen für Kinderbücher, ein Projekt des Goethe-Instituts Finnland und internationalen Partnern, unterstützt von der Allianz Kulturstiftung.

[Quelle: Pressemitteilung]