Märchen und Sagen

Stand: 28.01.2016

Die Literaturverzeichnisse in der Kategorie Bibliographie verstehen sich als Empfehlungen für Standardliteratur zu den Themen Kinder- und Jugendliteratur, Kinder- und Jugendfilm, Bilderbuch, Comics, Fantastik sowie Märchen und Sagen. Darüber hinaus stellen wir Datenbanken und Portale vor, die Ihnen wertvolle Informationen bieten.

Für die Literaturrecherche empfehlen wir Ihnen KiLiMM als Datenbank zu Publikationen im Bereich Kinder- und Jugendliteraturforschung und -didaktik sowie zur Medienforschung und Mediendidaktik. Fachliteratur zu diesen Bereichen findet sich auch in der Datenbank, die beginnend mit Erscheinungsjahr 1994 von der Bibliothek für Jugendbuchforschung an der Universität Frankfurt erstellt und betreut wird.

Der Schatzbehalter der ALEKI (Universität Köln) und des Bilderbuchmuseums Burg Wissem (Museum der Stadt Troisdorf) ist ein Portal für historische Kinder- und Jugendliteratur und vor allem zum Gebrauch von Studierenden und Lehrenden gedacht. In ihm stehen wichtige Texte der historischen Kinder- und Jugendliteratur sowie Quellentexte und einschlägige Forschungsliteratur zur Bildschirmlektüre und zum Download bereit. Projektleiter ist Prof. Dr. Otto Brunken.

Auch das in Wien angesiedelte Institut für Jugendliteratur stellt Datenbanken zur Verfügung: Eine Datenbank "Fachliteratur", die Sekundärliteratur zur Kinder- und Jugendliteratur, Leseforschung und Leseförderung ab 2007 enthält, sowie eine Datenbank "Preisbücher", die jene Bücher listet, die den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis (= ÖKJB-Preis) ab 1955, den Preis der Stadt Wien ab 1998 oder den Preis der Jury der jungen Leser ab 1997 erhalten haben.

Für die Märchenforschung ist insbesondere der digitalisierte Nachlass der Gebrüder Grimm von Bedeutung; unter den Schriftstücken, die die Universitätsbibliothek Kassel und das Hessische Staatsarchiv aufbereitet haben, befindet sich beispielsweise die Begründung Wilhelm Grimms für seine Beteiligung am Protest der Göttinger Sieben. Die Dokumente sind hier einsehbar.  

 

  • Aarne, Antti/ Thompson, Stith: The Types of the Folktale. 3. Auflage. Helsinki: Academia Scientiarum Fennica, 1961.
  • Bausinger, Hermann: Formen der "Volkspoesie". 2. Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag 1980 (= Grundlagen der Germanistik, 6).
  • Bausinger, Hermann: Märchen, Phantasie und Wirklichkeit. Frankfurt am Main: Dipa, 1987.
  • Bettelheim, Bruno: Kinder brauchen Märchen. Aus dem Engl. von Liselotte Mikkel, Brigitte Weitbrecht. 24. Auflage. München: dtv, 2002.
  • Hänsel und Gretel im Bilderwald. Illustrationen romantischer Märchen aus 200 Jahren. Hrsg. von Wolfgang Bunzel. Frankfurt: Frankfurter Goethe-Haus/ Freies Deutsches Hochstift, 2012.
  • Diederichs, Ulf: Who's who im Märchen? München: dtv, 1995.
  • Die Welt im Märchen. Hrsg. von Jürgen Janning und Heino Gehrts. Kassel: Röth, 1984.
  • Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich. 13 Bde. Berlin: de Gruyter, 2010.
  • Ewers, Hans-Heino: "Erfahrung schriebs und reichts der Jugend". Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendliteratur vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Gesammelte Beiträge aus drei Jahrzehnten. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2010.
  • Märchenwelten – Das Volksmärchen aus der Sicht verschiedener Fachdisziplinen. Hrsg. von Kurt Franz. Baltmannsweiler: Schneider, 2013.
  • Faszinierende Märchenwelt. Die Märchen in Illustration, Theater und Film. Hrsg. von  Kurt Franz, Jürgen Janning, Claudia Maria Pecher und Karin Richter. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2011 (= Schriftenreihe der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur; Bd. 39).
  • Franz, Kurt/Pecher, Claudia Maria: Kennst du die Brüder Grimm? Weimar: Bertuch, 2013 (= Weltliteratur für junge Leser, Bd. 13).
  • Horn, Katalin: Brauchen Menschen Märchen? Volkserzählungen aus psychologischer Sicht. In: Fabula 34 (1993), S. 1-8.
  • Horn, Katalin: Selbsterfahrung mit Märchen. Ein Beitrag zu den Funktionen und zum Gebrauch des Märchens in unseren Tagen. In: Fabula 37 (1996), S. 230-240.
  • Lauer, Gerhard: Die Brüder Grimm und ihre Folgen. In: Hören, Lesen, Sehen, Spüren. Märchenrezeption im europäischen Vergleich. Hrsg. von Regina Bendix und Ulrich Marzolph. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2008. S. 5-19.
  • Jolles, André: Einfache Formen. 8. Auflage. Berlin: De Gruyter, 2010 (= Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft 15).
  • Karlinger, Felix: Wege der Märchenforschung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1985.
  • Liptay, Fabienne: WunderWelten: Märchen im Film. Remscheid: Gardez! Verlag, 2004.
  • Lüthi, Max: Das europäische Volksmärchen. Form und Wesen. 11. erweiterte Auflage. Tübingen: Francke, 2005 (= UTB; 0312).
  • Lüthi, Max: Es war einmal. Vom Wesen des Volksmärchens. Göttingen: Vandenhoeck, 2008.
  • Lüthi, Max: Märchen. 9. durchgesehene und ergänzte Auflage. Bearbeitet von Heinz Rölleke. Stuttgart: Metzler, 1996.
  • Maar, Michael: Hexengewisper: Warum Märchen unsterblich sind. Berlin: Berenberg, 2012.
  • Mayer, Mathias und Jens  Tismar: Kunstmärchen. 4. Auflage. Stuttgart: Metzler, 2003.
  • Märchen – Märchenforschung – Märchendidaktik. Hrsg. von Günter Lang. 2. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider, 2008 (= Schriftenreihe Ringvorlesungen der Märchen-Stiftung Walter Kahn, Hrsg. von Kurt Franz, Bd.2).
  • Märchen und Märchenforschung in Europa. Ein Handbuch. Hrsg. von Walter Kahn und Diether Röth. Frankfurt am Main: Haag und Herchen, 1993.
  • Märchen und Medien. Hrsg. von Achim Barsch und Peter Seibert. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2007 (= Schriftenreihe Ringvorlesungen der Märchen-Stiftung Walter Kahn, Bd.6).
  • Märchen, Mythen und Moderne. 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen. 2 Bände. Hrsg. von Claudia Brinker-von der Heyde, Holger Ehrhardt, Hans-Heino Ewers u.a. Frankfurt am Main: Peter Lang, 2015 (= MeLiS; 18)
  • Neuhaus, Stefan: Märchen. Tübingen: Francke, 2005 (= UTB; 2693).
  • Peukert, Will-Erich: Deutsches Volkstum in Märchen und Sage, Schwank und Rätsel. Berlin: de Gruyter, 1938.
  • Ranke, Kurt: Die Welt der Einfachen Formen. Studien zur Motiv-, Wort- und Quellenkunde. Berlin: de Gruyter, 1968.
  • Röhrich, Lutz: Märchen und Wirklichkeit. 5. Auflage. Baltmannsweiler: Schneider, 2001.
  • Rölleke, Heinz: Grimms Märchen und ihre Quellen: die literarischen Vorlagen der Grimmschen Märchen synoptisch vorgestellt und kommentiert. Trier: WVT, Wiss. Verl. Trier, 2004.
  • Rölleke, Heinz: "Alt wie der Wald": Reden und Aufsätze zu den Märchen der Brüder Grimm. 2., verb. Auflage. Trier: WVT, Wiss. Verl. Trier, 2010.
  • Rölleke, Heinz: Die Märchen der Brüder Grimm: eine Einführung. 4., durchgesehene Auflage. Stuttgart: Reclam, 2012.
  • Scherf, Walter: Das Märchenlexikon. 2 Bde. München: Beck, 1995.
  • Schmitt, Christoph: Adaptionen klassischer Märchen im Kinder- und Familienfernsehen. Haag und Herchen: Frankfurt a.M., 1993.
  • Thompson, Stith: Motif-Index of Fol-Literature. A Classification of Narrative Elements in Folktales, Ballads, Myths, Fables, Mediaevel Romances, Exempla, Fabliaux, Jest Books and Local Legends, 6 Bde. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage. Copenhagen: Rosenkilde & Bagger 1955-58.
  • Todorov, Tzvetan: Einführung in die fantastische Literatur. Frankfurt am Main: Ullstein, 1975.
  • Von Bonin, Felix: Wörterbuch der Märchensymbolik. Stuttgart: Kreuz, 2001.
  • Märchen in Erziehung und Unterricht heute. Bd. I: Beiträge zu Bildung und Lehre. Hrsg. von Kristin Wardetzky und Helga Zitzlsperger. Im Auftrag der Europäischen Märchengesellschaft. Rheine: Europ. Märchengesellschaft 1997 (= Veröffentlichungen der Europ. Märchengesellschaft, 22).
  • Märchen in Erziehung und Unterricht heute. Bd. II: Didaktische Perspektiven. Im Auftrag der Märchen-Stiftung Walter Kahn. Hrsg. von Kristin Wardetzky und Helga Zitzlsperger. In Verbindung mit der Europäischen Märchengesellschaft. Baltmannsweiler: Schneider, 1997.
  • Wesselski, Albert: Versuch einer Theorie des Märchens. 2. Auflage. Hildesheim: Gerstenberg, 1974.
  • Zhang, Yehong: Erzählung, Kognition und Kultur. Eine Untersuchung interkultureller Verstehensmuster am Beispiel von Märchenlektüren. Paderborn: mentis Verlag, 2011.
  • Zipes, Jack:  Fairy-Tales and The Art of Subversion. The Classical Genre for Children and the Process of Civilization. London: Heinemann, 1983.

 

 

Sagen

Stand: 22.06.2015

  • Bartes, Roland: Mythen des Alltags. 3. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1974
  • Baumann, Richard: Verbal Art as Performance. Prospect Heights: Waveland Press, Inc., 1984.
  • Bausinger, Hermann: Strukturen des alltäglichen Erzählens. In: Fabula I (1958), S. 239-254.
  • Böckel, Otto: Die Deutsche Volkssage. 2. Auflage. Leipzig: B.G. Teubner, 1922.
  • Bødker, Laurits: Folk Literature. Copenhagen: Rosenkilde and Bagger, 1965.
  • Brednich, Rolf Wilhelm: Sage. In: Enzyklopädie des Märchens. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich. Berlin: de Gruyter: 1977 ff., Sp. 1017-1049.
  • Brückner, Wolfgang: Moralische Geschichten als Gattung volkstümlicher Aufklärung. In: Jahrbuch für Volkskunde 10 (1987), S. 109-134.
  • Brunold-Bigler, Ursula: Hungerschlaf und Schlangensuppe. Historischer Alltag in alpinen Sagen. Bern: Haupt, 1997.
  • Dégh, Linda: Neue Sagenerscheinungen in der industriellen Umwelt der USA. In: Probleme der Sagenforschung. Hrsg. von Lutz Röhrich. Freiburg i. Br.: Forschungsstelle Sage, 1973, S. 34-51.
  • Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich. 13 Bde. Berlin: de Gruyter, 2010.
  • Folklore Genres. Hrsg. von  Dan Ben-Amos. Austin: University of Texas Press, 1981.
  • Gerndt, Helge: Das Nachleben Heinrichs des Löwen in der Sage. In: Heinrich der Löwe. Hrsg. von W.-D. Mohrmann. Göttingen: Vandenhoeck & Ruperecht, 1980, S. 440-465.
  • Gerndt, Helge: Volkssagen. Über den Wandel ihrer zeichenhaften Bedeutung. In: Volkskultur in der Moderne. Hrsg. von Utz Jeggle. Reinbeck, 1986, S. 397-409.
  • Göhle, Annelie: Bechsteins Märchen und Sagen – Faszination bis in unsere Gegenwart. In: Ludwig Bechstein. Dichter, Sammler, Forscher. Festschrift zum 200. Geburtstag. Band 2. Hrsg. von Ludwig-Bechstein-Kuratorium. Meiningen: Meininger Museen, 2001, S. 85-96.
  • Handwörterbuch der Sage. 3 Lieferungen. Hrsg. von Will-Erich Peuckert. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1961-1963.
  • Jolles, André: Einfache Formen: Legende, Sage, Mythos, Rätsel, Spruch, Kasus, Memorabile, Märchen, Witz. 2. Auflage. Darmstadt: Buchgesellschaft, 1958.
  • Köhler-Zülch, Ines: Rübezahl. In: Enzyklopädie des Märchens. Begründet von Kurt Ranke. Hrsg. von Rolf Wilhelm Brednich. Berlin: de Gruyter: 1977 ff., Sp. 870-879.
  • Naumann, Hans: Grundzüge der deutschen Volkskunde. 2. Auflage. Leipzig: Fischer Taschenbuch Verlag, 1922.
  • Nedo, Paul: Grundriß der sorbischen Volksdichtung. Bautzen: VEB Domowina Verlag, 1966.
  • Nielsen, Edward: Oral Tradition. London: SCM Press, 1954.
  • Petzold, Leander: Dämonenfurcht und Gottvertrauen. Zur Geschichte und Erforschung unserer Volkssagen. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1989.
  • Petzold, Leander: Die unschuldig verstoßene Ehefrau. Zur Stoff- und Überlieferungsgeschichte des Volksbuchs von "Griseldis" in der mündlichen Tradition. In: Festschrift für Heinz Engels zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Gerhard Augst, Otfrid Ehrismann, Hans Ramge. Göppingen: Kümmerle, 1991, S. 64-82.
  • Petzold, Leander: Einführung in die Sagenforschung. 3. Auflage. Konstanz: UVK, 2002.
  • Petzold Leander: Märchen. Mythos. Sage. Beiträge zur Volksdichtung. Marburg: N. G. Elwert Verlag, 1989.
  • Petzold, Leander: Sage: Literaturwissenschaft und Volkskunde. In: Kinder- und Jugendliteratur. Ein Lexikon. Begründet von Alfred C. Baumgärtner und Heinrich Pleticha. Teil 5: Literarische Begriffe/Werke/Medien. 24. Ergänzungslieferung. Hrsg. von Kurt Franz, Günter Lange und Franz-Josef Payrhuber. Meitingen: Corian, 2005, S. 1-19
  • Petzold, Leander: Vergleichende Sagenforschung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1969.
  • Peuckert, Will-Erich: Sage. Geburt und Antwort der mythischen Welt. Berlin: E. Schmidt, 1965.
  • Probleme der Sagenforschung. Hrsg. von Lutz Röhrich. Freiburg i. Br.: Forschungsstelle Sage (Deutsche Forschungsgemeinschaft), 1973.
  • Projekt Deutschunterricht 1. Kritisches Lesen – Märchen, Sage, Fabel, Volksbuch. Hrsg. von Heinz Ide. Stuttgart: Metzler, 1971.
  • Ranke, Kurt: Die Welt der einfachen Formen. Berlin: de Gruyter, 1978.
  • Röhrich, Lutz: Erzählforschung. In: Grundriß der Volkskunde. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Hrsg. von Rolf Brednich. Berlin: Reimer Verlag, 2001, S. 515-542.
  • Röhrich, Lutz: Sage. 2. durchgesehene Auflage. Stuttgart: Metzler, 1971 (= Sammlung Metzler; 55)
  • Röhrich, Lutz: Zur Deutung und Be-Deutung von Folklore-Texten. In: Fabula 26 (1985), S. 3-28.
  • Sage und Märchen. Erzählforschung heute. Hrsg. von Lutz Röhrich. Freiburg: Herder, 1976.
  • Sage. Hrsg. von Hans Gerd Rötzer. Bamberg: C.C. Buchner, 1982.
  • Schenda, Rudolf: Von Mund zu Ohr. Bausteine zu einer Kulturgeschichte volkstümlichen Erzählens in Europa. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1993.
  • Schmidt, Leopold: Die Volkserzählung. Märchen, Sage, Legende, Schwank. Berlin: Schmidt Verlag, 1963.
  • Schneider, Ingo: Traditionelle Erzählstoffe und Erzählmotive in Contemporary Legends. In: Homo narrans. Studien zur populären Erzählkultur. Festschrift für Siegfried Neumann zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Christoph Schmitt. Münster: Waxmann, 1999, S. 165-180.
  • Stehr, Johannes: Sagenhafter Alltag. Frankfurt a. M.: Campus Verlag, 1998.
  • Sydow, Car Wilhelm von: Selected Papers on Folklore. Kopenhagen: Rosenkilde and Bagger, 1948.
  • Thompson, Stith: Motif-Index of Folk-Literature. 6 Bde. Kopenhagen: Rosenkilde and Bagger, 1955-1958.
  • Zender, Matthias: Volkserzählungen als Quelle für Lebensverhältnisse vergangener Zeiten. In: Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde 21 (1973), S. 114-169.

 

Newsletter