Der Reim bezeichnet die lautliche Übereinstimmung von Phonemen oder Phonemgruppen mindestens zweier Wörter innerhalb eines Verstextes. 

Explikat 

Der Reim ist ein gleichermaßen strukturierendes und verbindendes Element (lyrischer) Texte, das historisch als Gedächtnisstütze des mündlichen Überlieferns und Erzählens funktionalisiert wurde (vgl. Fry 2010, S. 124). Diese Funktion begründet neben anderen Faktoren bspw. auch den Erfolg der (gereimten) Grüffelo-Reihe oder die Hartnäckigkeit, mit der sich zu Schulzeiten gelernte Balladen im Gedächtnis halten. Gleichzeitig lässt sich der Reim als Ausdruck menschlicher Sehnsucht nach Ähnlichkeiten, Beziehungen und Mustern verstehen, die auch rhetorische Figuren wie Metonymie, Metaphern, Vergleiche und Analogien kennzeichnet (vgl. ebd.). 

Die genannte Übereinstimmung des Lautmaterials mindestens zweier Wörter lässt sich in verschiedene Übereinstimmungsmuster teilen, die sich an der Stellung des Reimklangs ausrichten:

Zudem lässt sich die Erstreckung des Reimklangs von der Klangqualität des Reims unterscheiden.

All diese Formen lassen sich wiederum erneut unterteilen. Markiert werden Reimfolgen und die in ihnen vorgefundenen Reimklänge im Folgenden jeweils mit Kleinbuchstaben, wobei gleiche Buchstaben für übereinstimmende Reimklänge verwendet werden. 

Stellung des Reimklangs im Wort

  • Alliteration und Stabreim

Die Alliteration beschreibt das Auftreten von homophonen Anlauten in aufeinanderfolgenden Wörtern.

Die rhetorische Figur der Alliteration, die mitunter auch als Anfangsreim bezeichnet wird, kann auch als Form des Gleichklangs innerhalb der Lyrik eingesetzt werden. So inszeniert James Krüss in seinem Gedicht das knisternde Feuer nicht nur über Onamotopoesie, sondern auch über zahlreiche Alliterationen.  

Das Feuer 

Hörst du, wie die Flammen flüstern, 
Knicken, knacken, krachen, knistern, 
Wie das Feuer rauscht und saust, 
Brodelt, brutzelt, brennt und braust? 

(Krüss 2013, S. 30-31) 

Im germanischen Stabreim, aus dem die Alliteration hervorgegangen ist, alliterieren bzw. staben nicht nur benachbarte Wörter innerhalb eines Verses, sondern zudem die Hebungen, die betonten Wörter. 

Der Stabreim setzt sich aus zwei Halbversen zusammen, die jeweils zwei Hebungen enthalten. Die dritte Hebung muss entweder mit der ersten oder zweiten Hebung oder mit beiden Hebungen alliterieren, wobei die vierte Hebung nicht alliteriert. Etwas lautmalerischer übersetzen lässt sich diese Definition in die Formel "BANG, BANG, BANG – CRASH!" (Fry 2010, Pos. 2035-2039) 

Bereits die Bezeichnung "Germanischer Stabreim" verweist möglicherweise bereits auf die eher datierte Verwendung desselbigen. Allerdings lässt sich dieser durchaus auch zeitgenössisch – wenn auch fantastisch-zeitlos – nachweisen. So sprechen die – bezeichnenderweise langlebigen – Ents in J. R. R. Tolkiens Der Herr der Ringe in Stabreimen: 

Learn now the Lore of Living Creatures!
First name the four, the free peoples:
Eldest of all, the elf-children;
Dwarf the delver, dark are his houses;
Ent the earthborn, old as mountains;
Man the mortal, master of horses

(Tolkien 2008, S. 604)

Dass es sich bei dem Lied der Ents durchaus um einen mnemonischen Helfer handelt, illustriert einmal mehr den benannten Erinnerungseffekt von Reimen (vgl. Fry 2010, S. 124). 

 

  • Assonanz 

Im Gegensatz zur Alliteration bezeichnet die Assonanz die lautliche Übereinstimmung von Wörtern auf der Vokalebene. 

So wird über Assonanzen (und Alliterationen) in Backe, backe Kuchen der Text zusätzlich zu den vornehmlich unreinen Reimen strukturiert und auf lautlicher Ebene verknüpft.

Backe, backe Kuchen,
Der Bäcker hat gerufen.
Wer will guten Kuchen backen,
der muss haben sieben Sachen,

(unbekannt) 

 

  • Endreim 

Der Endreim ist durch ab dem letzten betonten Vokal übereinstimmendes Lautmaterial gekennzeichnet. 

Der Endreim steht in Kontrast zur Alliteration (die mitunter auch als Anfangsreim bezeichnet wird). Ein solcher Endreim findet sich bspw. in dem Kindervers Ilse Bilse: "Ilse Bilse" (unbekannt). 

Stellung des Reimklangs im Vers 

  • Eingangsreim 

Der Eingangsreim ist eine Reimform, bei dem die Anfangswörter über übereinstimmendes Lautmaterial verfügen. 

So werden die rhetorischen Fragen in Jacks Gedicht vom 14. September in Sharon Creechs Gedichtroman Hate that Cat durch identische Anfangsreime miteinander verbunden: 

What if we don't remember? 
What if our brains shrunk? 
What if it's too hard? 

(Creech 2008, S. 3)

 Dies gilt auch für Robert Frosts Die Wiese 

Ich geh hinaus und räum die Quelle frei; 
Ich geh nur schnell und feg das Laub beiseit'

(Frost in Creech 2004, S. 29)

  • Endreim  

Im Gegensatz zum Eingangsreim reimen sich bei Ausgangsreimen Wörter am Ende der jeweiligen Verse. Eben diese Reimform liegt bspw. in Erich Kästners Das verhexte Telefon vor: 

Hier ist Störungsstelle Westen 
Ihre Leitung scheint gestört 
Und da wäre es am besten
wenn man Sie mal sprechen hört

(Kästner 2014) 

 

  • Binnenreim 

Die dritte Reimform – durchaus konsequent nach Anfangs- und Endreim – stellt der Binnenreim dar, bei dem die reimenden Wörter weder am Ende noch am Anfang, sondern im Inneren der Verse stehen.

So beginnt Josef Guggenmos' Gedicht Salamander-Wanderwetter mit einem identischen Binnenreim: "Trapp und trapp, der Salamander" (Guggenmos 2007b, S. 42).

Zudem enthält auch der Titel bereits einen Binnenreim in der Sonderform des Schlagreims.

 

  • Schlagreim 

Beim Schlagreim folgen die Reimwörter unmittelbar – Schlag auf Schlag – aufeinander.

Diese Reimform liegt bspw. in Josef Guggenmos' Gedicht Salamander-Wanderwetter vor, bei dem die beiden Reimwörter "Salamander" und "Wander[..]" (ebd.) unmittelbar aufeinander folgen. 

 

  • Mittelreim 

Beim Mittelreim folgen die Reimwörter nicht unmittelbar aufeinander, sondern finden sich im Inneren von aufeinanderfolgenden Versen.

Ein solcher Mittelreim findet sich bspw. in Fichtenzapfenzupfen von Josef Guggenmos:

Dann stellten sie
die gelupften Kinder
mit den gezupften Zapfen
sacht wieder nieder.

(Guggenmos 2008, S. 67) 

 

  • Zäsurreim 

Der Zäsurreim lässt sich wiederum in drei Formen unterteilen. So können sich die Wörter entweder vor den Zäsuren innerhalb eines Verses reimen oder die Wörter vor den Zäsuren zweier Verse. 

So beginnt Roal Dahls The Dentist and the Crocodile mit einem Zäsurreim vor der Zäsur innerhalb eines Verses: "The crocodile, with cunning smile/sat in the dentist’s chair." (Dahl 1989)

Zudem findet sich zum Ende des Gedichts ein Zäsurreim, bei dem sich die Wörter vor den Zäsuren zweier Verse reimen: 

"Don’t be a twit," the lady said, and flashed a gorgeous smile.
"He’s harmless. He’s my little pet, my lovely crocodile."

(ebd.)

Darüber hinaus kann sich auch das Wort vor der Zäsur mit dem Versende reimen wie in Heinz Erhardts Die Made

Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.

(Erhardt 2015a, S. 9)


 

Stellung des Reimklangs in der Strophe oder im Gedicht 

  • Paarreim (aabb)

Beim Paarreim werden zwei oder mehre Verse innerhalb einer Strophe durch den Reim verknüpft.

Ein solcher Paarreim liegt bspw. in Josef Guggenmos' Der Scherenschnitt vor, wobei über den Paarreim bzw. den Einsatz von zwei Paarreimen und Enjambements zu Beginn des Gedichts die Geste des Scherenschnitts und das Teilen des Papiers in zwei Hälften auch über den Reim nachvollzogen wird: 

Eine Schere hat mitten a
in das Papier hineingeschnitten a
Erst gerade, dann krumm b
dann so herum. b

(Guggenmos 2007c, S. 20) 

 

  • Kreuzreim (abab)

Beim Kreuzreim überkreuzen sich die Reimwörter in der Form abab.

So ist Ich und die Maus von Josef Guggenmos durch Kreuzreime geprägt, wobei die einzelnen Bestandteile des Kreuzreimes zudem auch grammatikalisch in Frage und Antwort geteilt und überkreuzt werden:

Wer läuft auf vieren? a
Der schwarze Kater. b
Wer geht spazieren? a
Mutter und Vater. b

(Guggenmos 2007d, S. 53) 

 

  • Blockreim oder umarmender Reim (abba)

Beim Blockreim wird ein Paarreim von zwei anderen sich reimenden Verszeilen eingerahmt oder umarmt. Aufzufinden ist diese Reimform in den letzten vier Versen von Schnecke von Heinz Erhardt: 

Mit ihrem Haus nur geht sie aus!  
Doch heut lässt sie ihr Haus zu Haus,  
es drückt so auf den Hüften. a
Und außerdem - das ist gescheit b
Und auch die allerhöchste Zeit: b
Sie muss ihr Haus mal lüften. a

 (Erhardt 2015b, S. 23)

Betrachtet man nicht nur die letzten vier Zeilen, sondern das gesamte Gedicht, wird deutlich, dass es sich beim Reimschema in Schnecke um einen Schweifreim (aabccb) handelt, bei dem die ersten zwei Verse einen Paarreim bilden, denen ein umarmender Reim aus vier Verszeilen folgt: 

Mit ihrem Haus nur geht sie aus! a
Doch heut lässt sie ihr Haus zu Haus, a
es drückt so auf den Hüften. b
Und außerdem - das ist gescheit c
Und auch die allerhöchste Zeit: c
Sie muss ihr Haus mal lüften. b

(ebd.) 

 

  • Verschränkter Reim (abcabc)

Beim verschränkten Reim reimen sich die ersten drei Verse in einer Strophe auf den vierten, fünften und sechsten Vers.

Gemäß des Reimschemas abcabc sind somit die Verspaare aus der ersten und vierten, der zweiten und fünften und der dritten und sechsten Verszeile miteinander verschränkt. Dieses eher seltene Reimschema findet sich bspw. in Friedrich Rückerts Wann still die Nacht auf dunklen Pfaden schreitet

Wozu, o Mond, mit deinem Strahlenschimmer a
Hat dich ein Gott in Lüften aufgehangen, b
Als daß die Lieb' in deinem Licht soll wallen? c
   
Die Liebe wallt in deinem Lichte nimmer, a
Der Docht in deiner Lamp' ist ausgegangen, b
Und deine Scherben laß vom Himmel fallen. c

(Rückert 1897, S. 121)

 

  • Haufenreim 

Wörtlich übersetzt liegt beim Haufenreim ein ganzer Haufen an Reimklängen vor bzw. wird der Reimklang mehr als einmal wiederholt.

So ist das bekannte Kinderlied Drei Chinesen mit dem Kontrabass durch einen Haufenreim gekennzeichnet, ist dadurch besonders einprägsam und für das vokalaustauschende Sprachspiel geeignet: 

Drei Chinesen mit dem Kontrabass
saßen auf der Straße und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, fragt 'Was ist denn das?'
Drei Chinesen mit dem Kontrabass.

(Unbekannt)

 

Reichweite des Reimklangs 

Die Reichweite des Reimklangs wird jeweils im Verhältnis zum letzten betonten Vokal bestimmt. Reicht der Reimklang weiter als bis zum letzten akzentuierten Vokal, liegt ein erweiterter Reim vor. 

  • Erweiterter Reim

So macht die durch den Kreuzreim hervorgehobene Unterscheidung in Erich Kästners Der Preisboxer die unterschiedliche Reichweite der Reimklänge deutlich, wobei die erste und die dritte Verszeile jeweils einen erweiterten Reim bilden. 

Vermutlich kennt ihr solche Knaben, a
die (wenn sie kleine Kinder sehn) b
die grässliche Gewohnheit haben. a
mit Fäusten auf sie loszugehn. b

(Kästner 2014)

 

  • Reicher Reim

Beim reichen Reim als Sonderform des erweiterten Reims wird auch noch der dem letzten Vokal vorausgehende Konsonant mit in den Reim aufgenommen.

Erkennbar wird der reiche Reim bspw. in den einleitenden Worten von Wilhelm Buschs Max und Moritz.  

Drum ist hier, was sie getrieben,
Abgemalt und aufgeschrieben.

(Busch 1982) 

 

  • Rührender Reim

Beim rührenden Reim, der sich ebenfalls in Max und Moritz finden lässt, beginnt der Gleichklang vor dem letzten betonten Vokal: 

Schnupdiwup! Jetzt Numro zwei;
Schnupdiwup! Jetzt Numro drei;

(ebd.)

 

  • Identischer Reim

Der identische Reim ist durch identische Reimwörter geprägt: 

Aber wehe, wehe, wehe!

(ebd.) 

 

  • Grammatischer Reim

Der grammatische Reim ist durch Reimpartner geprägt, die zum selben Wortstamm gehören.

So wird der Haufenreim in Rainer Maria Rilkes Karl der Zwölfte von Schweden reitet in der Ukraine durch grammatische Reime unterstützt:

Er saß zu Pferde: ihm entging
keine Gebärde rings.
Auf Silber sprach jetzt Ring zu Ring,
und Stimme war in jedem Ding,
und wie in vielen Glocken hing
die Seele jedes Dings.

(Rilke 1906)

 

  • Schüttelreim

Der Schüttelreim ist durch anlautende Konsonanten gekennzeichnet, die in chiastischer Stellung zueinander stehen: 

Wenn kalter Regen niederfließt
die Nachtigall im Flieder niest.

(unbekannt) 

 

Phonetische Qualität der Übereinstimmung

  • Reiner Reim

Beim reinen Reim klingt das phonetische Material ab dem letzten betonten Vokal gleich – wie in Wilhelm Buschs Max und Moritz

Drum ist hier, was sie getrieben,
Abgemalt und aufgeschrieben.

(Busch 1982) 

 

  • Unreiner Reim

Beim unreine Reim hingegen klingt das phonetische Material ähnlich und kann demzufolge durch geringe Abweichungen geprägt sein, die bspw. den Grad der Rundung des Vokals betreffen: 

Max und Moritz machten beide,
Als sie lebten, keinem Freude:

(ebd.) 

 

Sonderformen 

  • Gespaltener Reim 

Der gespaltene Reim ist eine Sonderform des Endreims. Beim mehrsilbigen gespaltenen Reim ist mindestens eines der Reimglieder auf zwei Wörter verteilt.

Es gibt nichts Gutes
außer: Man tut es.

(Kästner 2015, S. 43)

 

  • Gebrochener Reim 

Der gebrochene Reim ist ein mehrsilbiger Reim, der dadurch gekennzeichnet ist, dass mindestens ein Reimwort durch den Verswechsel getrennt ist.

Mein Vater wird mächtig spendabel_
und schenkt der Mutti einen fabel-_
_haften Blumenstrauß und Pralinen.
Die Oma kriegt Scheibengardinen.

(Domma 1978, S. 147)

 

  • Augenreim 

Der Augenreim ist eine Reimform, die insbesondere – jedoch nicht ausschließlich – in der englischsprachigen Dichtung auftaucht. Gekennzeichnet ist der Reim in diesem Fall nicht durch eine lautliche Übereinstimmung, sondern über eine (graphische) Übereinstimmung der Buchstaben selbst.  

Greif im Aldi in der Schlange
Aus dem Wagen die Orange.
Aber ach, welche Blamage:
Jene sah schon bessre Tage.
Auch das falbe Cordon Bleu:
Nicht mehr nigelnagelneu.
Dieser Einkaufsvormittag
Taugt noch als Gedichte-Gag.

(Wirag)

 

  • Pausenreim 

Der Pausenreim beschreibt einen Reim, der sich über mehrere Verse erstreckt. 

So finden sich in Bertolt Brechts Terzinen über die Liebe Pausenreime, womit über die Reime nicht nur die Strophe selbst als Einheit inszeniert wird, sondern die sich reimenden Verse über die Grenze der Strophe verbunden werden: 

So mag der Wind sie in das Nichts entführen;
Wenn sie nur nicht vergehen und sich bleiben
So lange kann sie beide nichts berühren

So lange kann man sie von jedem Ort vertreiben
Wo Regen drohen oder Schüsse schallen.
So unter Sonn und Monds wenig verschiedenen Scheiben

(Brecht 1989)  

Dieses, das Gedicht kennzeichnende, verbindende Reimschema verdeutlicht möglicherweise auch den thematischen Gehalt des Gedichts, der sich aus der Inszenierung der gemeinsam fliegenden Kraniche ergibt: "Ihr fragt, wie lange sind sie schon beisammen?"(ebd.) 


Bibliografie

Primärliteratur 

  • Busch, Wilhelm: Max und Moritz. 1982. http://gutenberg.spiegel.de/buch/max-und-moritz-4137/1 (03.11.2016).
  • Brecht, Bertolt: Terzinen über die Liebe. In: Ders.: Gesammelte Werke Band 14: Gedichte 4. Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1989. S. 15-16.
  • Creech, Sharon: Hate that Cat. A Novel. New York: HarperCollins, 2008.
  • Dahl, Roald: The Dentist and the Crocodile. 1989. https://www.poetryfoundation.org/poems-and-poets/poems/detail/89695. (16.11.2016). 
  • Domma, Ottokar: Ottokar das Früchtchen. Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1978.
  • Erhardt, Heinz: Die Made. In. Ders: Die Gedichte. Oldenburg: Lappan, 2015a. S. 9.
  • Erhardt, Heinz: Die Schnecke. In. Ders: Die Gedichte. Oldenburg: Lappan, 2015b. S. 23.
  • Guggenmos, Josef: Hängt wo ein Büschel Heu aus einem Loch. In: Ders.: Was denkt die Maus am Donnerstag? München: DTV, 2007a. S. 64.
  • Guggenmos, Josef: Salamander-Wanderwetter. In: Ders.: Was denkt die Maus am Donnerstag? München: DTV, 2007b. S. 42.
  • Guggenmos, Josef: Der Scherenschnitt. In: Ders.: Was denkt die Maus am Donnerstag? München: DTV, 2007c. S. 20.
  • Guggenmos, Josef: Ich und die Maus. In: Ders.: Was denkt die Maus am Donnerstag? München: DTV, 2007d. S. 53.
  • Guggenmos, Josef: Fichtenzapfenzupfen. In: Ders.: Oh, Verzeihung, sagte die Ameise. Weinheim: Beltz & Gelberg, 2008. S. 67. 
  • Frost, Robert: Die Wiese. In: Creech, Sharon: Der beste Hund der Welt. Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuchverlage, 2004. S. 29
  • Kästner, Erich: Das verhexte Telefon. Hamburg: Dressler Verlag, 2014.
  • Kästner, Erich: Es gibt nichts Gutes, außer: Man tut es. Kurz und bündig. Epigramme. Schweiz: Atrium, 2015.
  • Krüss, James: Das Feuer. In: Ders.: Der wohltemperierte Leierkasten. Gedichte für Kinder, Erwachsene und andere Leute. München: cbj, 2013. S. 30-31.
  • Rilke, Reiner Maria: Karl der Zwölfte von Schweden reitet in der Ukraine. In: Ders.: Das Buch der Bilder. 1906. http://gutenberg.spiegel.de/buch/das-buch-der-bilder-7360/51 (16.11.2016).
  • Rückert, Friedrich: Wann still die Nacht auf dunkeln Pfaden schreitet. In: Ders.: Werke. Band 1. Leipzig und Wien: Reclam, 1897. S. 121.  
  • Tolkien, J. R. R.: Lord of the Rings. London: HarperCollins UK, 2008. 
  • Wirag, Lino: Greif im Aldi in der Schlange. https://de.wikibooks.org/wiki/Komische_Lyrik (22.11.2016).  

Sekundärliteratur 

  • Fry, Stephen: The Ode Less Travelled: Unlocking the Poet Within. Calgary: Cornerstone Digital, 2010.

Erstveröffentlichung: 16.12.2016


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