- Erstveröffentlichung: 26.01.2026
Die Universität Münster veranstaltet vom 08.-10. März 2027 eine Tagung zum Thema "Literarästhetische Erfahrung und Hegemoniekritik". Abstracts können bis zum 19.03.2026 eingereicht werden.
Die Universität Münster veranstaltet vom 08.-10. März 2027 eine Tagung zum Thema "Literarästhetische Erfahrung und Hegemoniekritik". Abstracts können bis zum 19.03.2026 eingereicht werden.
Die Universitäten Jena und Paderborn planen einen Sammelband zum Thema "Literatur \\ Künstliche Intelligenz // Didaktik". Abstracts können bis zum 15.01.2025 eingereicht werden.
Das geplante Heft der Zeitschrift Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule des Instituts der TU Braunschweig möchte sich intensiv mit der Rezeption von Mythologie und Mythen in der Gegenwartsliteratur und anderen Medien auseinandersetzen und Potenziale für das literarische Lernen im Unterricht diskutieren. Abstracts werden bis zum 24.10.2024 erbeten.
Vom 24. bis zum 25. Juni 2022 findet an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Tagung Literarische Mehrsprachigkeit und ihre Didaktik statt. Beitragsvorschläge können bis zum 12. Dezember 2021 eingereicht werden.
[23.09.2019]
Die Zeitschrift Literatur im Unterricht wirft einen Blick auf Thematisierungen der DDR in Gegenwartsliteratur und Medien. Abstracts didaktisch fokussierter Beträge können bis zum 24.10.2019 eingereicht werden.
Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ist die Deutsche Demokratische Republik in Wissenschaft und Literatur, Journalismus und politischer Praxis sehr präsent. Vor allem den ästhetischen Medien kommt hierbei besondere Bedeutung zu: Romane, Spielfilme, TV-Serien oder Comics erzählen publikumswirksam vom Leben und Aufwachsen in der DDR, von politischer Steuerung, Kontrolle und Einschränkung, von den Spielräumen und Grenzen von Kunst und Kultur, vom individuellen Wunsch nach Freiheit und Flucht ebenso wie von den ‚Sicherheiten' des sozialistischen Kollektivs.
Das geplante Themenheft der Zeitschrift Literatur im Unterricht soll einen Blick auf mediale Thematisierungen der DDR der letzten Jahre werfen, über Themen und Problemstellungen informieren, die in Texten und anderen Medien verhandelt werden sowie nach Perspektivverschiebungen der Autorinnen und Autoren fragen: Welche Veränderungen in den Sichtweisen auf die DDR haben sich in neueren Texten im Vergleich zur so genannten Wendeliteratur und anderen Formen des Erzählens über die DDR ergeben? Wie positionieren sich junge Autorinnen und Autoren zu einem Land, das bereits Jahre vor ihrer Geburt ‚verschwand', im Familiengedächtnis oder durch Feier-und Gedenktage aber noch immer höchst lebendig erscheint? Welches Wissen und welche (widerstreitenden) Einstellungen zur jüngeren deutschen Vergangenheit werden in diesem Zusammenhang vermittelt? Auf welche ästhetischen Verfahren der Darstellung wird zurückgegriffen? Und schließlich: Welcher Stellenwert kann und soll dem Erzählen über die DDR heutzutage im Literaturunterricht zukommen und welche Medien erscheinen in diesem Zusammenhang besonders geeignet? Neben der Auseinandersetzung mit literarischen Texten und anderen Medien ist der Einbezug wissenschaftlicher oder journalistischer Kontexte, die eine vertieftes Verstehen unterstützen, ausdrücklich erwünscht.
Formalia
Erwünscht sind Beiträge mit didaktischer Fokussierung für den Literaturunterricht aller Jahrgangsstufen im Umfang von ca. 32.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Kurze Abstracts mit bio-bibliographischer Notiz werden per Mail bis zum 24.10.2019 erbeten an die Schriftleitung: Jacqueline Tümler, M.Ed. (
Redaktionskontakt
Prof. Dr. Jan Standke (
Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Literatur
TU Braunschweig / Institut für Germanistik
Bienroder Weg 80
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 391 8666
[Quelle: Call for Papers]
[23.01.2020]
Das geplante Themenheft Drama und Theater der Zeitschrift Literatur im Unterricht möchte sich den Thematisierungen von Drame und Theater in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur und Medien in ihrer ganzen Breite widmen. Kurze Abstracts mit bio-bibliographischer Notiz können bis zum 14.02.2020 eingereicht werden.
Drama und Theater sind in Literaturunterricht und fachdidaktischer Forschung noch immer Stiefkinder. Zwar haben sich in den letzten Jahren die Dramen- und Theaterdidaktik als Arbeitsfelder der Deutschdidaktik überraschend vital entwickelt. Im Vergleich zur Aufmerksamkeit, die anderen literarischen Gattungen und ästhetischen Kommunikationsformen zukommt, besteht dennoch Nachholbedarf. Das geplante Themenheft möchte hier ansetzen. Beiträge in folgenden Bereichen sind denkbar, wobei eine Erweiterung des thematischen Spektrums jederzeit möglich ist:
Erwünscht sind Beiträge im Umfang von ca. 32.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
Kurze Abstracts mit bio-bibliographischer Notiz werden per Mail bis zum 14.02.2020 erbeten an die Schriftleitung: Jacqueline Tümler, M.Ed. (
Die fertiggestellten Beiträge sollen bis zum 19.06.2020 vorliegen.
Redaktionskontakt
Prof. Dr. Jan Standke
Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Literatur
TU Braunschweig
Institut für Germanistik
Bienroder Weg 80
D-38106 Braunschweig
Tel.: +49 531 391 8666
[Quelle: Call for Papers]
Das Netzwerk „Literarische Mehrsprachigkeit und ihre Didaktik“, das im Rahmen der gleichnamigen Tagung im Sommer 2022 an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd entstand, lädt zu seiner zweiten transphilologischen Tagung (26.-27.06.2026 Frankfurt am Main) ein, die die Poetik, Ästhetik und Didaktik literarischer Mehrsprachigkeit fokussieren wird. Abstracts können bis zum 30.11.2025 eingereicht werden.
Das Themenheft 1/2022 der Zeitschrift Literatur im Unterricht möchte aus literatur- und mediendidaktischer Sicht einen Blick auf die vielfältigen Thematisierungen von Gewalt in Literatur und anderen Medien der Gegenwartskultur werfen. Abstracts können bis zum 14.10.2021 eingereicht werden.
Im Frühjahr 2023 soll ein Sammelband veröffentlicht werden, der literarischen Spaziergängen thematisiert. Abstracts können bis zum 21. März 2022 eingereicht werden.
Die Zeitschrift Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule 1/2023 möchte die Familie in den Blick nehmen. Abstracts können bis zum 04.11.2022 eingereicht werden.