- Erstveröffentlichung: 29.05.2021
Für einen Sammelband zum Thema "Nina Weger – Didaktische Zugänge zur Kinder- und Jugendliteratur im Netz" wird um Beiträge gebeten. Abstracts können bis zum 30.06.2021 eingereicht werden.
Für einen Sammelband zum Thema "Nina Weger – Didaktische Zugänge zur Kinder- und Jugendliteratur im Netz" wird um Beiträge gebeten. Abstracts können bis zum 30.06.2021 eingereicht werden.
[01.12.2020]
The picturebook genre is universally recognized as a unique artistic platform that draws first-rate artists and an enthusiastic readership of all ages. It is, however, a relatively new artistic platform, which is intimately tied to the past two centuries, especially to the cultural and artistic challenges associated with modernism and postmodernism.
The 8th International Conference of The European Network of Picturebook Research focuses on the juncture that connects the dimensions of culture and history with the picturebook. Abstracts should be sent before February 26 2021.
The organizer call for papers that deal with the following aspects:
Due to COVID-19, the organizer realize that many of our very valued community may be facing difficulties travelling. Therefore, we plan to hold the conference in a hybrid form, with the option of participating in person or online. Papers will be presented and discussed in both lecture sessions and specified workshops, with two lecture sessions and one workshop session per day. The workshops will be held concurrently, based on the number of participants. Each workshop will have approximately 4-5 participants, and a moderator. Workshop participants will send their papers in advance to the rest of the team in order to promote fruitful discussions.
Submission
Please send an abstract of 300 words maximum, and a short biography of 100 words in two attached Word documents to Michal Erlich:
E-mails should have the subject line: Picturebooks in Time Conference.
Abstracts should include the following information:
All abstracts and papers accepted for and presented at the conference must be in English.
Papers will be 20 minutes maximum.
Deadline for abstract submission: February 26, 2021
Notification of acceptance: May 3, 2021
All submissions are blind reviewed by the members of the Reading Committee.
Conference fee
Participation fee of 50 Euros to be paid by June 15, 2021
Organization
Program in Research of Child and Youth Culture School of Cultural Studies, Tel Aviv University, Israel Scientific
Committee
Yael Darr (Tel Aviv University, Israel)
Tal Kogman (Tel Aviv University, Israel)
Rima Shikhmanter (Tel Aviv University, Israel)
Tali Berner (Tel Aviv University, Israel)
Batia Kolton (Shenkar College of Engineering, Design and Art, Ramat-Gan, Israel)
Merav Salomon (Bezalel Academy of Arts and Design, Jerusalem, Israel)
Bettina Kümmerling-Meibauer (University of Tübingen, Germany)
Reading Committee
Evelyn Arizpe (University of Glasgow, United Kingdom)
Malgorzata Cackowska (University of Gdansk, Poland)
Marnie Campagnaro (University of Padova, Italy)
Yael Darr (Tel Aviv University, Israel)
Elina Druker (University of Stockholm, Sweden)
Nina Goga (Western Norway University of Applied Sciences, Bergen, Norway)
Bettina Kümmerling-Meibauer (University of Tübingen, Germany)
Further information is available at: http://www.kinderundjugendmedien.de/images/Picturebooks_in_Time_Call_For_Papers.pdf
[Quelle: Call for Papers]
Am 8. Mai 2026 findet in Bonn das 1. ReCAP-Netzwerktreffen zum Thema "Pregnancy, Birth, and (Non)Parenthood: Critical Approaches to Reproduction" statt. Abstracts können bis zum 31.10.2025 eingereicht werden.
Vom 01. bis 03. März 2023 findet an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd eine Online-Tagung zum Thema "Frühkindliches Spiel und literarische Rezeption – interdisziplinäre Perspektiven auf (immersive) Medien zur literarischen Sozialisation von Kindern" statt. Im Fokus sollen Beiträge stehen, die unterschiedliche literarästhetische Gegenstände für den Elementarbereich und den Anfangsunterricht in der Primarstufe (z.B. Bilderbücher, Spielbilderbücher, Bilderbuch-Apps oder Computerspiele) aus literatur- und/oder spieldidaktischer Sicht betrachten. Beitragsvorschläge können bis zum 01.05.2022 eingereicht werden.
Das ‚Haus‘ stellt ein literarisch traditionsreiches wie gleichermaßen populärkulturell höchst relevantes und beliebtes ästhetisches Element dar, das im aktuellen medialen Diskurs auf vielfältige Weise inszeniert wird. Zugleich sind die poetischen Häuser für zahlreiche literatur- und kulturtheoretische Debatten der letzten Jahrzehnte, z.B. zum spacial turn, höchst anschlussfähig. Kurze Abstracts zu Variationen und Funktionen des Hauses in der Kinder- und Jugendliteratur und anderen Medien der Gegenwartskultur mit bio-bibliografischen Angaben werden erbeten bis zum 01.09.2022 an Inger Lison (
[01.10.2020]
Der vierte CfP der Zeitschrift denkste: puppe / just a bit of: doll (de:do), ein multidisziplinäres Online-Journal für Mensch-Puppen-Diskurse (mit Peer-Review), hat den Themenschwerpunkt Puppen als Seelenverwandte – Bedeutung der eigenen Puppe(n) in Biographie und künstlerisch-literarischem Werk. Abstracts können bis zum 01. November 2020 eingereicht werden.
Mit dem Fokus auf die Bedeutung der eigenen Puppe(n) in Biographie und künstlerisch-literarischem Werk greift dieser Call ein Thema auf, das von der Forschung bislang kaum oder nur am Rande beachtet wurde: Die Rolle und Funktion, die (eigene) Puppen im Leben von Kunstschaffenden spielen, und der Einfluss solcher Puppen bzw. puppenähnlicher, anthropomorpher Wesen auf das künstlerische und/oder literarische Schaffen. Es geht somit sowohl um die Frage nach der Wirkung früher Puppenerfahrungen im späteren Schaffensprozess als auch um die Frage nach den möglichen (biographischen) Wurzeln und Zusammenhängen von Puppenmotiv und Puppen-Narrativen im künstlerisch-literarischen Werk. Puppen sind kongeniale, aber ambigue Seelenverwandte – 'so wie' Mensch und doch anders. Ihre Affordanz als Übergangsobjekt im Lebensverlauf – als Verlebendigung, Symbolisierung und 'tote' Materialität – ist ein wiederkehrendes Faszinosum zwischen Anfänglichkeit (Natalität) und Endlichkeit (Mortalität). Puppen fordern dazu auf, sich auf sich selbst und offen auf die Welt einzulassen. Puppenaffine Menschen reagieren darauf in zumeist einzigartiger Weise. All das gilt für den Besitz eigener Puppen, für selbst geschaffene genauso wie für zu eigen gemachte Puppen und Puppenwelten, seien sie literarisch, zeichnerisch, filmisch, theatral oder materiell-technisch aufbereitet (z. B. Pinocchio, Sandmännchen, Babar, Barbie, Augsburger Puppenkiste, Sesamstraße). Auch wenn Puppen mit Kindheit – Kindheitserfahrungen und Kindheitsfiktionen – symbolisch aufgeladen sind, reichen sie weit darüber hinaus. Transformiert in die Formen und Inhalte der späteren Werk-Ästhetik und künstlerisch-literarischen Praxis stehen sie für Zukunftsentwürfe und Potenzialität, für das, was möglich war, möglich ist und/oder möglich (gewesen) wäre. Diese Zugänge zur Welt können destruktiv und abgründig sein, konstruktiv und integrierend, sie können heilen und retten, aber auch unbestimmt in der ambiguen und liminalen Schwebe eines Dazwischen verbleiben.
Der Call richtet sich an die verschiedensten disziplinären Theorie-, Forschungs- und Praxisfelder. Es geht darum, die oben angestellten Überlegungen als ein Echo eigener Puppenerfahrungen zu verstehen und ihre Auswirkungen in literarischen, künstlerisch-kulturellen, medialen, psychologisch-pädagogischen, aber auch materiell-technischen Zeugnissen und Arbeiten auszuleuchten. Die folgende arbiträre Auflistung deutet ein vielfältiges Spektrum möglicher "Fälle" und "Puppenspuren" beispielhaft an. Für den Bereich der Literatur seien genannt: Goethe, E.T.A. Hoffmann, Franz Kafka, Rainer Maria Rilke, Lou Andreas-Salomé, Bruno Schulz, Walter Benjamin, Alice Herdan-Zuckmayer, Kurt Tucholsky, Else Lasker-Schüler, Klaus Mann, Halldór Laxness, aber auch Yoko Tawada, Elena Ferrante und viele mehr, nicht zuletzt in der Kinder- und Jugendliteratur: Tonke Dragt besitzt Puppenhäuser, Tony Schumacher schaffte eine Fülle von Puppenillustrationen, das Umfeld der Augsburger Puppenkiste reicht von Max Kruse bis Thomas Hettche. Aus dem Bereich Kunst und Medien lassen sich nennen: Niki de Saint Phalle, Oskar Kokoschka, James Ensor, Hans Bellmer, Morton Bartlett, Michel Nedjar, Gudrun Brüne, Cindy Sherman, Elena Dorfman, aber auch Marc Hogencamp mit Marwencol. In Robert Zemeckis Filmen tauchen wiederholt Puppen und puppifizierte Objekte auf, Marlene Dietrich hatte ihre Puppen (fast) immer dabei und der deutsche Kosmonaut Sigmund Jähn nahm das Sandmännchen mit ins Weltall.
Die (wissenschaftlichen) Beiträge sollen nicht mehr als 30.000 Zeichen umfassen. Andere Beitragsformen sollen in der Regel kürzer sein (5.000-15.000 Zeichen). Das angesprochene Themenspektrum ergibt sich aus den oben genannten Überlegungen. Bei allen Beiträgen soll auf interdisziplinäre Verständlichkeit geachtet werden. Die Texte können auf Deutsch oder Englisch als e-Datei beim Editorial Team (Prof. Dr. Insa Fooken,
Auch unabhängig vom Schwerpunkt können freie wissenschaftliche Beiträge sowie andere Text-Formate zum Schwerpunkt wie Essays, Interviews, Rezensionen etc. zu Mensch-Puppen-Aspekten eingereicht werden. Die ersten drei Ausgaben des Journals behandeln die Schwerpunktthemen Puppen in Bedrohungsszenarien, Puppen als Miniaturen sowie als Doppelheft Puppen/dolls like Mensch – Puppen als künstliche Menschen; sie sind auf der Homepage des Journals abrufbar.
[Quelle: Call for Papers]
Für die internationale Tagung zu Leben und Werk Otfried Preußlers vom 19. bis 21. Oktober 2023 in Reichenberg/Liberec wird um Themenvorschläge zu medialen und transkulturellen Kontexten in Leben und Werk des Kinderbuchautors gebeten. Beitragsvorschläge können bis zum 15.02.2023 eingereicht werden.
Für die Tagung am 5. und 6. März 2026 an der Universität Potsdam von Dr. Martina Kofer / Dr. Jana Mikota werden Beiträge zum Thema Postmigrantisch als neue Analysekategorie für die Kinder- und Jugendliteratur in der Migrationsgesellschaft? Theorien - Konzeptionen - Anwendung bis zum 15.08.2025 gesucht.
Die für den Spätsommer 2021 geplante Sonderausgabe der PAIDIA widmet sich der Phantastik und dem Computerspiel sowie der Phantastik im Computerspiel. Abstracts können bis zum 15. März 2021 eingereicht werden.
Die Fachzeitschrift Praxis Deutsch widmet sich in Heft 2/2023 digitalen Spielen im Deutschunterricht. Beitragsvorschläge können bis zum 15.06.2022 eingereicht werden.