• Gerda Raidt: Klassenbuch: Wer gewinnt im Spiel des Lebens?
    Klett Kinderbuch Verlag
    22 Euro, ab acht Jahren, 80 Seiten
    ISBN 9783954703258

Sachbuch über Klassismus und soziale Ungerechtigkeiten
Alle Kinder wollen, dass es immer gerecht zugeht. Aber bald merken sie, dass einige bevorzugt werden und andere trotz Anstrengung nicht weiterkommen. Ist das Leben wie ein Wettkampf oder ein Spiel, bei dem man nur gut genug sein muss, um es zu etwas zu bringen? Auf den ersten Blick mag das so scheinen. Doch im „Klassenbuch“ wird genauer hingeschaut und viele „feine Unterschiede“ zwischen Klassen werden aufgezeigt. So werden Klassismus und soziale Ungerechtigkeiten schon in der Grundschule erschließbar.
Dafür gab es den LesePeter für den Monat November 2026.

Über die Autorin und Illustratorin
Gerda Raidt (geb. 1975) arbeitet als Autorin und Illustratorin in Leipzig. Sie studierte in Halle und Leipzig und ist Mitbegründerin des Netzwerks Leipziger Kinder- und Jugendbuchautor*innen. Die Themen ihrer Bücher sind vielfältig, vom Müll über Familie bis zum Klimaschutz. Doch immer sind die Bücher an der Wirklichkeit orientiert. So schreibt Raidt auf ihrer Homepage, dass sie Bücher machen möchte, die bisher auf dem Buchmarkt fehlten. Das gelingt ihr mit dem „Klassenbuch“ ein weiteres Mal.
Die AJuM vergibt den LesePeter monatlich abwechselnd in den Sparten Kinderbuch, Jugendbuch, Sachbuch und Bilderbuch.

 

[Quelle: Pressemitteilung]