- Erstveröffentlichung: 23.02.2026
Vom 17.-19. September 2026 findet die 17. Jahrestagung der der Gesellschaft für Fantastikforschung zum Thema "Gewalt und Fantastik" statt. Abstracts können bis zum 01. Juni 2026 eingereicht werden.
Vom 17.-19. September 2026 findet die 17. Jahrestagung der der Gesellschaft für Fantastikforschung zum Thema "Gewalt und Fantastik" statt. Abstracts können bis zum 01. Juni 2026 eingereicht werden.
Für die Ausgabe "30 Jahre Pokémon – Medienwissenschaftliche und -didaktische Perspektiven auf den international erfolgreichsten Medienverbund" der Zeitschrift paidia. Zeitschrift für Computerspielforschung Ausgabe 4/2026 können Abstracts bis zum 15.03.2026 eingereicht werden.
[24.02.2020]
Die 53. Ausgabe der Fachzeitschrift libri liberorum setzt sich mit dem Thema Kindgerechte Arbeit am Mythos. Moderne Rezeptionsstrategien von der Adaption bis zur Transformation auseinander. Abstracts können bis zum 31. März 2020 eingereicht werden.
Mythische Elemente und Motive, mythologisches Kolorit sowie Figurenrepertoire aus Mythen sind in den Kinder- und Jugendliteraturen auf allen Kontinenten in vielfältiger Weise verankert und haben aufgrund der Akzeptanz bei den Leserinnen und Lesern und dem damit verbundenen Identifikationspotential Eingang in den multimedialen Raum der Kinder- und Jugendkultur gefunden. lili 53 (2020) sucht Beiträge (vorzugsweise in deutscher oder englischer Sprache), die sich dem schier unerschöpflichen Themenfeld aus unterschiedlichsten Blickwinkeln nähern: Neben dem traditionell literarischen Zugang (incl. Sach- und Schulbuch) sind vergleichende Untersuchungen zu Filmen, Spielen und künstlerischer Aneignung willkommen. Ein Blick über Europa und den "klassisch" griechisch-römischen Mythenfundus hinaus ist dezidiert angestrebt.
Erwünscht sind Abstracts (ca. 300 Wörter) und Kurzbiografien (ca. 100 Wörter) auf Deutsch oder Englisch, die bis zum 31. März 2020 an
Das Redaktionsteam
Susanne Blumesberger
Petra Herczeg
Stefan Krammer
Wynfrid Kriegleder
Susanne Reichl
Sonja Schreiner
[Quelle: Call for Papers]
Together with Zsófia Anna Tóth from the University of Szeged, the Department of English and German Philology at the University of Santiago de Compostela is welcoming submissions for the 18th ESSE Conference, which will take place from 31st August to 4th September 2026. The proposals are welcomed until 31th January 2026.
[11.10.2019]
Die 33. Jahrestagung der Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung widmet sich vom 11. bis 13. Juni 2020 städtische Kulturen in Kinder- und Jugendmedien. Vortragsangebote können bis zum 15.01.2020 eingereicht werden.
Die städtische Lebenswelt bildet in Geschichten für Kinder und Jugendliche heute eine selbstverständliche Kulisse. Als literarischer oder filmischer Handlungsraum hat sich die Stadt, vor allem die Großstadt, sowohl als Erscheinungsform als auch in der Deutung in Kinder- und Jugendmedien innerhalb von etwa 150 Jahren grundlegend gewandelt. Von einem rasant wachsenden, hektischen, lauten und verschmutzten Asphaltdschungel als Kontrastfolie zum vermeintlich heilen Landleben entwickelte sie sich, etwa in den klassischen Romanen der Weimarer Republik, zu einem von kindlichen Akteuren eroberten Eigenraum, zu einem sozialkritisch betrachteten Abenteuerspielplatz kultureller Diversität und zu einer konstruierten, modernen und innerhalb der Stadtgrenzen von (kulturellen) Gegensätzen bestimmten Lebenswelt, in der die heranwachsenden Protagonist*innen sich zurechtfinden müssen, die ihnen gesetzten Grenzen überschreiten und die von besorgten Erwachsenen vorgegebenen Deutungen unterlaufen. Ein nie da gewesenes Maß an Lern-, Konsum- und Freizeitmöglichkeiten wird von einhegenden Sicherheitsdispositiven begleitet, die kaum Raum lassen zum freien Spiel und zum Entdecken anderer Lebenswelten. Wenn es gerade nicht um eine utopische Rückkehr zur Natur geht, stellt sich die Frage, wofür das Urbane in Kinder- und Jugendmedien heute steht und wozu es einlädt.
Mögliche Themen beziehen sich auf gegenwärtige und historische Aspekte urbanen Lebens – immer mit Bezug auf Kinder- und Jugendmedien, auch als Gegenstand von Sachliteratur:
Formalia
Gebeten wird um Zusendung von Vortragsangeboten (von maximal 30 Minuten Dauer) bis zum 15.01.2020. Ihrem Vorschlag sollte ein kurzer Aufriss des Vortragsthemas beigefügt sein.
Bitte beachten Sie bei der Einreichung Ihrer Abstracts (von ca. 300 Wörtern) folgende Anforderungen:
Die Abstracts sollen in einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung den Bezug zu theoretischen Positionen herstellen sowie die Literatur und ggf. Primärquellen nennen, auf die sich der Vortrag stützt. Damit die Vorträge zu einem Programm im oben beschriebenen Sinn zusammengestellt werden können, sollte sich der geplante Vortrag einem der oben aufgelisteten Schwerpunkte zuordnen lassen.
Die Regelung, dass Referent*innen nur alle zwei Jahre vortragen sollten, wurde für diesen Call for Papers ausgesetzt.
Bitte senden Sie Ihre Vorschläge per E-Mail an:
[Quelle: Call for Papers]
[16.06.2020]
Die 54. Ausgabe der Fachzeitschrift libri liberorum wird für spannende Forschungsergebnisse im Bereich historischer oder zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur und -medien geöffnet. Abstracts können bis zum 15. Juli 2020 eingereicht werden.
Libri liberorum, die Fachzeitschrift für Kinder- und Jugendliteraturforschung, wurde im Jahr 2000 als Mitteilungsblatt der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung (ÖG-KJLF) gegründet, 2010 in eine wissenschaftliche und 2016 in eine peer reviewte Zeitschrift umgewandelt. Ab der 51. Ausgabe erscheint sie open access. Das Ziel der Zeitschrift ist die Erforschung der historischen und aktuellen Kinder- und Jugendliteratur mit Schwerpunkt auf Themen über und aus Österreich. Sie dient als Kommunikationsplattform und als Informationsforum für Expertinnen und Experten sowie Interessierte im In- und Ausland. Neben wissenschaftlichen Fachbeiträgen werden auch Projektberichte, Miszellen und Rezensionen angenommen.
Nach einigen themenspezifischen Heften (siehe auch https://oegkjlf.univie.ac.at/publikationen/libri-liberorum/) möchte das Radaktionsteam das Heft 54 thematisch für spannende Forschungsergebnisse im Bereich historischer oder zeitgenössischer Kinder- und Jugendliteratur und -medien öffnen. Abstracts (ca. 300 Wörter) und Kurzbiografien (ca. 100 Wörter) auf Deutsch oder Englisch können bis zum 15.Juli 2020 an
[Quelle: Call for Papers]
An der Universität Wien findet vom 18. bis zum 22. September 2022 das 24. Symposium Deutschdidaktik zu dem Thema Dimensionen des Politischen statt. Abstracts können bis zum 01.11.2021 eingereicht werden.
[17.02.2020]
Vom 04. bis zum 05. Dezember 2020 findet an der Universität Augsburg die 35. Tagung der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik e. V. zu dem Thema Mit Wirklichkeitskonstruktionen im Deutschunterricht umgehen statt. Abstracts können bis zum 01.05.2020 eingereicht werden.
Wirklichkeit existiert stets als wahrgenommene Wirklichkeit. Sie wird aus Erfahrungen konstruiert und diskursiv immer wieder neu verhandelt. Diese Erkenntnis ist für eine demokratische und plurale Gesellschaft essenziell. Was wir als Wirklichkeit wahrnehmen und wie wir es bewerten, hängt entscheidend von subjektiven Wirklichkeitsannahmen und deren sozialer Aushandlung ab: z.B. Migration als Chance oder Krise, den Klimawandel als Erfindung der Chinesen oder als wissenschaftliche Tatsache.
In einer digitalisierten Welt findet die Aushandlung von solchen Wirklichkeitskonstruktionen zunehmend online statt – nicht zuletzt über sogenannte soziale Medien. Wie die aktuelle Debatte um Fake News und Echokammern zeigt, verschwimmt dort jedoch deutlich stärker als bislang die Grenze zwischen real und fiktiv, faktual und fiktional. Umso wichtiger wird in einem solchen Umfeld die Fähigkeit zur Orientierung, zur Kritik und zur diskursiven Partizipation.
Für die Deutschdidaktik ist die Konstruktion bzw. Konstruiertheit von Wirklichkeit von grundlegender Relevanz. Dabei geht es zunächst um die Mittel und die Praktiken, mit denen unterschiedliche faktuale und fiktionale Welten entworfen und inszeniert werden. Davon ausgehend lässt sich fragen, welche Kompetenzen notwendig sind, um diese reflektiert auf die eigene Lebenswelt beziehen und eventuell auch selbst verantwortungsvoll produzieren zu können – und wie man diese Kompetenzen von der Primar- bis zur Oberstufe im Deutschunterricht fördern kann.
Fragestellungen für Beiträge zur Tagung könnten sein:
Formalia
Willkommen sind Vorschläge für Vorträge von 25 Minuten mit Bezug zum Tagungsthema. Abstracts (max. 2.500 Zeichen inklusive Leerzeichen) sind per E-Mail an das Organisationsteam (
Die Beiträge werden im Nachgang zur Tagung in der Open-Access-Zeitschrift MiDU – Medien im Deutschunterricht publiziert. Voraussetzung ist dafür eine Annahme im Peer Review.
Informationen zur Tagung
Am Freitagabend, 04.12.2020, findet ein Werkstattgespräch mit der Süddeutschen Zeitung zum Tagungsthema statt. Anschließend wird es ein gemeinsames Abendessen in der Augsburger Altstadt geben. Die Tagung endet am Samstagmittag, 05.12.2020, gegen 13:00 Uhr. Danach findet die Mitgliederversammlung der AG Medien statt. Dort wird es noch einen kleinen Imbiss geben.
Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden sich ab Juni 2020 hier.
[Quelle: Call for Papers]
The 2nd International Online Conference Fostering Dialogue: Teaching Children's Literature and Culture at University will be held on November 17th to 19th at Western Norway University of Applied Sciences in collaboration with the University of Wrocław and the University of Padova. Proposals in should be submitted by April 30th at the latest.
The Universitat Internacional de Catalunya invites to the 3rd Fostering Dialogue Conference. The conference will take place virtually on 21-23 November 2024. The deadline for submitting proposals is 15 May 2024.