Inhalt

In 29 Kapiteln werden Otfried Preußlers erste vier Lebensjahrzehnte beleuchtet – beginnend mit einem Blick auf die Lebensumstände seiner Eltern bis in die 1960er Jahre, die schriftstellerisch im Zeichen der Arbeit am Krabat stehen. Kind einer schwierigen Zeit ist nicht strikt linear-chronologisch gegliedert, sondern umkreist und verknüpft rote Fäden, die sich durch Preußlers gesamtes Leben ziehen. Kulturelle und menschliche Prägungen, veröffentlichte und unter Verschluss gebliebene Werke, private wie weltgeschichtliche Ereignisse aus verschiedenen Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts werden ineinander verwoben. Dadurch entsteht nach und nach ein Kaleidoskop nicht nur des Lebens von Otfried Preußler, sondern seiner kulturellen Verwurzelung und seiner Zeit. Dass der Fokus des Buchs über Preußler und seine Familiengeschichte hinausgeht, zeigt sich auch an den wiederholt eingefädelten Kapiteln, in denen Preußler als Person wie als Schriftsteller in Relation zu weiteren Zeitgenossen wie Franz Fühmann, Heinrich Böll oder Heinrich Gerlach gesetzt wird. 35 Abbildungen, 774 Anmerkungen im Endnotenformat sowie ein Namensregister ergänzen den 558 Seiten langen Band. 

Die Biographie beginnt mit dem editorischen Kapitel „Wohin die Spuren führen“. In diesem skizziert Gansel erst aus persönlicher Perspektive die Spuren Otfried Preußlers in seiner eigenen (Lese-) Biographie (vgl. S. 15–20). Im Fall des 1955 im mecklenburgischen Güstrow geborenen Gansel handelt es sich um Spuren einer DDR-Biographie bis ins frühe Erwachsenenalter: Kindheitslektüre des kleinen Wassermann (1956) als Teil des Bücherpakets des Onkels aus dem Westen, Begegnungen im Studium im Rahmen von Lehrveranstaltungen, die Feststellung in den ersten akademischen Berufsjahren, dass auch Preußlers Krabat offenbar als „Kontingentliteratur“ vom Verbotseifer der staatlichen Zensurbehörden betroffen ist. Mit Übernahme der Professur für Neuere deutsche Literatur und Germanistische Literatur- und Mediendidaktik an der Universität Gießen im Jahr 1995 ist Preußler eine Art latenter ständiger Begleiter seiner Forschungsaktivitäten im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Erst Jahrzehnte nach den ersten literarischen Begegnungen dient ein archivarischer Zufallsfund als konkreter Anlass für die Entstehung von Kind einer schwierigen Zeit: 2012 recherchierten Gansel und sein damaliger Mitarbeiter Norman Ächtler im Russischen Militärischen Staatsarchiv in Moskau nach dem bis dahin unter Verschluss gehaltenen ursprünglichen Manuskript von Hermann Gerlachs 1957 erschienenen Stalingrad-Roman Die verratene Armee. Dieser hat wie Preußler lange Jahre in russischen beziehungsweise sowjetischen Kriegsgefangenenlagern verbracht und in dieser Zeit seinen großen Kriegsroman verfasst. (Aus dieser Recherchereise resultiert eine von Gansel besorgte und mit einem ausführlichen Nachwort versehene Ausgabe unter dem Titel Durchbruch bei Stalingrad, vgl. Gerlach 2016.)

Im Militärischen Staatsarchiv stießen Gansel und Ächtler zufällig auf die Kriegsgefangenenakte Otfried Preußlers, der zwischen 1944 und 1949 in Kriegsgefangenenlagern in Jelabuga und Kasan interniert war. Da der Fokus der Recherchereise auf Gerlach lag, kam Gansel erst einige Jahre später wieder auf Preußlers Akte zurück. Er nutzte sie als Grundlage für das Buchprojekt Kind einer schwierigen Zeit, zusammen mit Recherchen in Preußlers Nachlass in der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz sowie im Privatarchiv Otfried Preußler, das von dessen Töchtern verwaltet wird. 

Die ersten Kapitel fokussieren Preußlers Kindheit, eingebettet in eine Betrachtung des kulturellen Nährbodens, den der junge Otfried in seiner Heimatregion rund um Libereć (Reichenberg) vorfindet. Dazu gehört das sudetendeutsche Kolorit, vor allem der soziokulturelle Hintergrund seiner Eltern, insbesondere des Vaters Josef, der ein profilierter Heimatforscher und Volksschullehrer ist und kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs wegen angeblicher Verstrickungen in die Machenschaften des Hitlerregimes in Libereć mehrere Jahre in tschechoslowakischen Gefängnissen sitzt – eine Erfahrung, die die Familie Preußler auf Jahre prägt. 

Die elterlich-heimatliche Prägung trägt Preußler durch die Kriegsjahre, die den Hauptteil von Gansels Biographie einnehmen. Dabei geht es erst um Preußlers Zeit als Soldat ab 1942, dann um die langen Jahre in Kriegsgefangenschaft: Preußler gerät im August 1944 auf rumänischem Gebiet in russische Kriegsgefangenschaft und verbringt seine Lebensjahre bis 1949 in Jelabuga und Kasan. Diese Jahre rekonstruiert Gansel anhand von Aufzeichnungen Preußlers, zeitgenössischen Dokumenten, Aktenmaterial, aus Erinnerungen von Familienmitgliedern, Freund*innen und Mitgefangenen.

Die finalen Kapitel 24 bis 29 sind dem Neuanfang im bayerischen Rosenheim gewidmet, wo Preußler als bald junger Familienvater nach einigen finanziell mühsamen Jahren als Volksschullehrer Fuß fasst, beinahe parallel seinen kinderliterarischen Durchbruch mit dem kleinen Wassermann feiert und in den 1960er Jahren schier an der Arbeit am Manuskript zu Krabat verzweifelt. Diese Verzweiflung entzündet sich, wie Gansel recht minutiös rekonstruiert, vor allem an der engen Verknüpfung des Krabat-Stoffs mit Preußlers Krieg-Traumata, genauer: Daran, dass der Krabat zu einem Versuch wird, das Trauma der generationalen Schuld am Nationalsozialismus literarisch zu verarbeiten. Das Buch schließt mit einem Kapitel, das noch einmal die zwei wichtigsten schriftlichen Resultate von Preußlers eigener Erinnerungsarbeit, Bessarabischer Sommer und Die verlorenen Jahre, reflektiert und anhand dieser Preußlers eigenen Zugang zum autobiographischen Erinnern aufarbeitet. 

Kritik

„Schreiben, um zu überleben“: Unter diesem Motto steht das einleitende Kapitel „Statt einer Vorbemerkung“, das konzise den gedanklichen Rahmen von Kind einer schwierigen Zeit entwirft: Aus der von Preußler selbst mehrfach geäußerten Position, dass er gleichsam zusammen mit dem Kind, „das ich selber einmal gewesen bin“ (Preußler 1988, S. 71, zit. n. Gansel 2022, S. 10) schreibe, folgt für Gansel: 

Wer also den Schlüssel zu Preußlers Werk sucht, der wird die frühe Kindheit und Jugend mit einbeziehen müssen. Und in jedem Fall auch seine Erfahrungen in Krieg und Gefangenschaft. (Gansel 2022, S. 10) 

Und da zu letzteren Lebensphasen bisher kaum Forschungen vorliegen, übernimmt Gansels Biographie die Aufgabe, diese Lücke zu füllen.

Kind einer schwierigen Zeit ist eigentlich ein Buch in drei Schichten: Erstens handelt es sich um eine klassische Biographie, die Leben und Werk der im Fokus stehenden Persönlichkeit in möglichst erhellende Relation zueinander stellt. Die zweite Schicht knüpft daran an: Kind einer schwierigen Zeit ist eine Werkschau, und zwar eine solche der weitgehend unveröffentlichten Gedichte, Erzähltexte und Dramentexte Preußlers, die bisher nur archivarisch zugänglich waren. Diese Werkschau arbeitet sich an ausführlich dokumentierten Auszügen aus besagten Texten ab, interpretiert diese und ordnet sie erinnerungstheoretisch fundiert in die biographischen Zusammenhänge Preußlers ein. Zugleich wird Preußlers Werk in diskursive Zusammenhänge gestellt, etwa indem seine in Kriegsgefangenschaft entstandenen oder diese reflektierenden Texte an den Werken anderer deutscher Autoren, die ihre eigenen Kriegsgefangenenjahre verarbeiten, gespiegelt werden. Diese manuskriptbasierte Werkschau ist wiederum nur durch die ausführlichen und akribischen Archivrecherchen möglich, die Gansel betrieben hat und die er – und das ist die dritte Schicht dieses bemerkenswerten Buches – nicht nur zu Beginn, sondern durchgehend reflektiert und einordnet. Man erfährt vom Zufallsfund von Preußlers Kriegsgefangenenakte, man erfährt aber auch von weiteren Recherchearbeiten, die überhaupt erst diesen materialgesättigten Band ermöglichen. Insofern ist Kind einer schwierigen Zeit auch eine Reflexion über das Handwerk des Biographierens.

Die frühen Lebensstationen und die Nachkriegsjahre Preußlers sind bereits in anderen Arbeiten (vgl. Lange 2015) und auch durch Preußlers eigene autobiographische Texte (Preußler 2010) vergleichsweise gut dokumentiert. Das große Verdienst von Gansels Biographie liegt erstens darin, dass sie Preußlers Kriegsjahre und ihren Nachhall auf sein restliches Leben in aller Klarheit und Detailtiefe herausarbeitet und zweitens darin, dass sie bisher unveröffentlichte Facetten seines schriftstellerischen beziehungsweise künstlerischen Schaffens einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Hierfür nutzt Gansel das von dessen Töchtern verwaltete Privatarchiv Preußlers sowie den in der Staatsbibliothek zu Berlin archivierten Nachlass. Die Gedichte des jugendlichen und kriegsgefangenen Preußlers werden in Auszügen ebenso dokumentiert und kommentiert wie seine Dramentexte, die als Grundlage für die Theaterarbeit in den Kriegsgefangenenlagern in Jelabuga und Kasan dienen. Insbesondere Preußlers Zeit als Soldat wird auch anhand von explizit und implizit autobiographischen Texten ausgeleuchtet. Dabei handelt es sich vor allem um das Romanfragment Bessarabischer Sommer, in dem ein Leutnant Trenkler als Preußlers alter ego fungiert, sowie um das im Rentenalter geschriebene autobiographische Fragment Die verlorenen Jahre, in dem Preußler versucht, seine Kriegsgefangenschaft aus persönlicher Perspektive zu erzählen. 

Aus der bereits erwähnten Verschränkung von Zeitebenen in Preußlers Leben resultiert Biographismus im besten Sinne: So erörtert Gansel anhand eines Aufsatzes von Preußlers Vater über das Kripplbauen die Frage, wie sehr sich Josef Syrowatka denn nun nach 1938 in das NS-Herrschaftsgefüge eingepasst habe, worüber er aber zugleich einen weiteren Aspekt der familiären Heimatkunde erörtert – um dann den Bogen zu schlagen: 

Dass Josef Preußler seinen Sohn Otfried schon früh mit den Traditionen der Kripplkunst vertraut gemacht hat, steht außer Frage. Und dies war nicht ohne Folgen, denn sieben Jahre später agiert der Sohn selbst als Kripplbauer. Allerdings in der Kriegsgefangenschaft! (Gansel 2022, S. 82)

Da Kind einer schwierigen Zeit in seiner Detailfülle die sozialen Netzwerke darlegt, in die Preußler eingebunden ist, wird auch deutlich: Die Lebensgeschichte, die hier erzählt wird, ist eine Männergeschichte, die sich weitgehend um zumindest im 20. Jahrhundert typisch männliche Erfahrungen dreht. Das Dasein als Soldat im Kriegseinsatz fernab der Heimat, die Lagerjahre in Kriegsgefangenschaft, in denen die Insassen zwangsweise eine Art Männergesellschaft herausbilden – die Heimat ebenso wie das Mädchen, das dort vielleicht auf einen wartet, fungieren als wahrscheinlich unerfüllbare Hoffnungsschimmer. Diese Männernetzwerke bleiben auch in den Nachkriegsjahren bestehen. Und doch ist es bezeichnenderweise eine Frau, die Preußler die Tür zu seiner literarischen Erfolgsgeschichte als Doyen der deutschen Nachkriegskinderliteratur verhilft, wie Kind einer schwierigen Zeit in Kapitel 28 erstmals thematisiert: Der kleine Wassermann erscheint wie fast alles aus seiner Feder im Thienemann Verlag, der von 1936 bis 1965 von Lotte Weitbrecht geleitet wurde. Aber das ist – mit einem Verlagsgenossen Preußlers gesprochen, der Lotte Weitbrecht ebenfalls viel zu verdanken hat – eine andere Geschichte und soll ein andermal erzählt werden.

Ein Blick auf den Wehrmachtssoldaten und Sudetendeutschen Preußler ist unvollständig ohne die Berücksichtigung seines Verhältnisses zum NS-Staat. Kind einer schwierigen Zeit adressiert recht offen die Fragen, wie sehr Preußler ideologisch vom Nationalsozialismus geprägt wurde und wie sehr er sich in das Gestell der NS-Diktatur eingefügt hat. Dabei hat Gansel einen eher milden Blick auf ‚seinen‘ Preußler und übernimmt von ihm die mit Bezug auf mögliche Krabat-Interpretationen formulierte Lesart generationaler Schuld: Teil einer Generation zu sein, die von der „faszinierenden Macht“ des Nationalsozialismus verführt wird, bevor sie diese als „böse Macht“ (zit. n. Gansel 2022, 475) erkennt. Die hieraus resultierende Erkenntnis der persönlichen Schuld hat Preußler ein Leben lang beschäftigt, wie Gansel anhand zahlreicher Textbelege zeigt. So wie der Krabat bekanntlich ein Versuch ist, diese schuldbeladene generationale Erfahrung als Parabel der Verführung und späten Sühne zu verarbeiten, sind die Manuskripte Bessarabischer Sommer und Die verlorenen Jahre demgegenüber Preußlers Versuche, sein eigenes individuelles Kriegstrauma zu benennen und zu verarbeiten, aber auch die individuelle traumatische Kriegserfahrung seiner Mitsoldaten. Insofern sind Preußlers autobiographischen Versuche ein Beispiel für das, „was man Selbstheilung durch Schreiben nennen kann.“ (Gansel 2022, S. 12)

Bei allem Bewusstsein der generationalen Schuld, so wirkt es zumindest nach Lektüre von Kind einer schwierigen Zeit, ist Preußlers zwischen Vergessen und Erinnern wollen schwankende Erinnerungsarbeit vor allem geprägt vom Soldatentrauma, von der gefühlten Schuld des eigenen Überlebens „als unverdient in die Jahre gekommene[r] alte[r] Mann“ (zit. In Gansel 2022, S. 480) und der Trauer um die im Krieg gebliebenen und um die eigene Möglichkeit eines langen und erfüllten Lebens beraubten Kameraden und Freunde.

Gansel erklärt die jugendliche Blauäugigkeit Preußlers gegenüber dem NS-Regime auch soziokulturell mit der generellen NS-Affinität der Sudetendeutschen zum politischen Programm der Nationalsozialisten. Denn die nationalistischen Bestrebungen der Nationalsozialisten kamen dem Kampf der deutschsprachigen Bevölkerungsgruppen um Anerkennung und kulturelle Eigenständigkeit in der Tschechoslowakei entgegen, die sich „als Staat der Tschechen und Slowaken“ versteht, mit entsprechenden 

Einschränkungen für die deutsche Bevölkerung […] deren Anteil mit über drei Millionen [in den 1920er Jahren] um die 30 Prozent beträgt. Entsprechend kommt es in der Folgezeit zu einer stärkeren Politisierung der deutschen Bevölkerung, die sich mit der nicht hinreichenden rechtlichen Anerkennung nicht abfinden will. (Gansel 2022, S. 74). 

Preußlers Kriegstrauma in Verknüpfung von Archivrecherche und (insbesondere in Kap. 26 über „Traumatisches Erinnern“) erinnerungstheoretischer Verortung herausgearbeitet zu haben, ist ein Verdienst von Gansels Biographie. 

Zur fachlichen Brillanz des Buchs gesellt sich stilistische Eleganz: Kind einer schwierigen Zeit lädt geradezu zum Schmökern ein. Die biographischen Stationen, Aussagen von Zeitgenossen, Archivfunde, Manuskriptauszüge, erinnerungstheoretische Reflexionen: All die disparaten Bausteine dieser Biographie sind geradezu nahtlos ineinander verwoben, ergänzen und kommentieren einander auf eine selten gelungene Art und Weise.

Fazit

Mit Kind einer schwierigen Zeit ist Carsten Gansel ein großer Wurf gelungen. Der Vielschichtigkeit dieses so informativen wie stilistisch eleganten Buchs kann im Rahmen einer Rezension eigentlich gar nicht Rechnung getragen werden. Es eignet sich als informative Lektüre, als Grundlage für eigene weiterführende Forschungen zu Preußlers Werk, als Beispiel die Verknüpfung von Archivarbeit mit einem erinnerungstheoretisch fundierten biographischen Schreiben und als Einblick in über den kinderliterarischen Preußler hinausgehende Facetten des gebürtigen Reichenbergers. 

Literatur

Gerlach, Hermann: Durchbruch bei Stalingrad. Herausgegeben, mit einem Nachwort und dokumentarischen Material versehen von Carsten Gansel. München: dtv, 2016.

Lange, Günter: Otfried Preußlers Leben und Werk. Ein Überblick. In: Der Stoff, aus dem Geschichten sind. Intertextualität im Werk Preußlers. Hrsg. von Kurt Franz und Günter Lange. Baltmannsweiler: Schneider, 2015. S. 15-33.

Preußler Otfried: Der Schriftsteller und das Kind. In: Das Otfried Preußler Lesebuch. Hrsg. von Heinrich Pleticha und Hansjörg Weitbrecht. München: dtv, 1988. S. 63–71.

Preußler, Otfried: Ich bin ein Geschichtenerzähler. Stuttgart: Thienemann, 2010.

Titel: Kind einer schwierigen Zeit: Otfried Preußlers frühe Jahre
Autor/-in:
  • Name: Carsten Gansel
Erscheinungsort: Berlin
Erscheinungsjahr: 2022
Verlag: Galiani Berlin
ISBN-13: 978-3-86971-250-5
Seitenzahl: 577
Preis: 28,00
Gansel, Carsten: Kind einer schwierigen Zeit. Otfried Preußlers frühe Jahre