- Titel: Ballade
- von: Stefanie Jakobi
- Erstveröffentlichung: 16.12.2016
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Die Ballade ist ein lyrisches Subgenre, welches die drei Großgattungen Lyrik, Epik und Dramatik miteinander verbindet.
Die Ballade ist ein lyrisches Subgenre, welches die drei Großgattungen Lyrik, Epik und Dramatik miteinander verbindet.
Das lyrische Ich bezeichnet die Sprechenden-Perspektive des erlebenden, empfindenden und wahrnehmenden Ichs in lyrischen Gedichten.
Das Sonett ist eine Gedichtform, die aus 14 Zeilen besteht und sich aus zwei Quartetten – bestehend aus jeweils vier Zeilen – und zwei Terzetten – bestehend aus jeweils drei Zeilen – zusammensetzt. Die Quartette bilden zusammen eine Oktave und die Terzetten ein Sextett.
Die Chevy-Chase-Strophe ist eine vierzeilige Strophe, die durch den Wechsel von jambischen Vier- und Dreihebern, männliche Kadenzen und den Kreuzreim gekennzeichnet ist.
Das Metrum/Versmaß ist ein Begriff aus der Verslehre, der beschreibt, inwiefern die einzelnen Silben im Vers betont oder unbetont sind. Einfluss nimmt das jeweilige Metrum somit nicht nur auf Rhythmus und Struktur des Gedichts, sondern auch auf dessen Stimmung und die Wahrnehmung des Lesenden.
Die Stanze ist eine Strophenform, die sich aus acht Versen mit je fünf Versfüßen zusammensetzt. Geprägt ist die Stanze durch ein Reimschema der Form abababcc.
Der freie Vers ist durch die Abwesenheit eines fixen Versmaßes, Reimschemas und einer festen Strophenform gekennzeichnet.
Die Ode bezeichnete in der Antike als Kollektivum ursprünglich jedes sangbare Lied. Als zweite Beschreibungsmöglichkeit lässt sie sich als lyrische Form mit einem feierlichen oder erhabenen Grundcharakter definieren.
Lyrische Form, bei der Sprache selbst thematisiert und ins Zentrum gerückt wird.
Der Reim bezeichnet die lautliche Übereinstimmung von Phonemen oder Phonemgruppen mindestens zweier Wörter innerhalb eines Verstextes.