Dr. Andreas Wicke ist seit 2008 als Dozent am Institut für Germanistik der Universität Kassel in den Bereichen Literaturwissenschaft und Literaturdidaktik tätig. Nach dem Studium der Germanistik und Musik in Kassel und Wien promoviert er mit einer literaturwissenschaftlichen Arbeit zum Problem der Ehe in der Literatur der Wiener Moderne (Jenseits der Lust, Siegen 2000). Anschließend legt er das zweite Staatsexamen ab und unterrichtet von 2002 bis 2008 als Studienrat (ab 2006 OStR) am Kasseler Wilhelmsgymnasium. Seit 1999 arbeitet er außerdem als freier Mitarbeiter beim Hessischen Rundfunk.

Im Team von KinderundJugendmedien.de betreut er als Redakteur gemeinsam mit Dr. Stefanie Jakobi die Kategorien Hörbuch und Hörspiel.

Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Literatur der Wiener Moderne, Literatur und Musik, Zeitgenössisches Theater, Intertextualität und Intermedialität im Literaturunterricht, Hörspiel und Hörmediendidaktik sowie Kinder- und Jugendliteratur.

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Publikationen zur Kinder- und Jugendliteratur (Auswahl)

  • F.A.u.s.T und Faustinchen. Intertextualität und Gedächtnis in kindermedialen Faust-Adaptionen. In: Erinnerung reloaded? (Re-)Inszenierungen des kulturellen Gedächtnisses in Kinder- und Jugendmedien. Hg. v. Gabriele von Glasenapp, Andre Kagelmann und Ingrid Tomkowiak. Stuttgart: Metzler 2021. S. 3-15.

  • "In einem Krimi oder Gruselfilm würde das jetzt alles haarklein gezeigt". Andreas Steinhöfels Rico, Oskar und die Tieferschatten im Medienverbund. In: Andreas Steinhöfel. Texte – Analysen – didaktische Potenziale. Hg. v. Jan Standke und Dieter Wrobel. Trier: WVT 2021. S. 111-126.

  • Hörspielmusik. Henrik Albrechts Orchestererzählung Das Gespenst von Canterville (2006). In: Klangwelten für Kinder und Jugendliche. Hörmedien in ästhetischer, didaktischer und historischer Perspektive (= kjl&m 21.extra). Hg. v. Petra Josting und Matthias Preis. München: kopaed 2021. S. 153-164.

  • Spannung verstehen. Die drei ???-Hörspiele aus spannungsanalytischer und didaktischer Perspektive. In: Varianten der Populärkultur für Kinder und Jugendliche. Didaktische und ästhetische Perspektiven. Hg. v. Lea Grimm und Cornelia Rosebrock. Baltmannsweiler: Schneider 2020. S. 211-228.

  • "Erzählinstanz ja, Erzähler ungern". Narratologische Experimente in den Kinderhörspielen Thilo Refferts. In: libri liberorum 20 (2019) 52/53. S. 95-104.

  • "Wutblech, gestrichen mit Krankheitsgedankenlack". Krankheit und Perspektive in Finn-Ole Heinrichs Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt. In: Krankheit erzählen. Texte der Gegenwartsliteratur und Perspektiven für den Literaturunterricht. Hg. v. Jan Standke und Dieter Wrobel. Trier: WVT 2019. S. 69-84. [Wiederabdruck des gleichnamigen Textes aus: Literatur im Unterricht 18 (2017) 2. S. 123-138].

  • Zwischen RAF und Romantik. Paul Maars "Eine Woche voller Samstage". In: Von "Bibi Blocksberg" bis "TKKG". Kinderhörspiele aus gesellschafts- und kulturwissenschaftlicher Perspektive. Hg. v. Oliver Emde, Lukas Möller und Andreas Wicke. Opladen, Berlin, Toronto: Budrich 2016. S. 161-174.

 

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